Samstag, am 4. Februar 2017, um 20 Uhr

kunstwerden.bühne // Konzert

 “4Boys Named Sue“ sind vier Musiker, die eines gemeinsam haben: sie hatten mit Johnny Cash nie etwas am Hut, bis – ja bis sie seine Platten hörten. Nicht ohne Folgen: Sie schlossen sich zusammen, um die Botschaft des Meisters der Country Music zu verbreiten: „What is Country?- Three Chords And the Truth“. Dabei verwenden sie durchaus mehr als drei Akkorde und bedienen sich, getreu ihrem Vorbild, bei anderen Musikrichtungen und anderen Interpreten. Hierbei kann einem nicht nur warm ums Herz werden, sondern auch richtiger Spaß aufkommen. Ob erdiger Countrysound, Boom-Chicka-Boom, emotionale Balladen oder dampfender Rockabilly, die vier „Boys“ spielen bekannte und weniger bekannte Songs aus einer spannenden Ära der Musikgeschichte nicht einfach nach, sondern suchen in den jeweiligen Songs respektvoll, aber entschieden, das Besondere.

This is Country not only for old men – ist folglich auch eine ihrer Botschaften.

4BNS sind:

Thomas Anzenhofer aka Sue Tom (voc, git, harp) als Schauspieler bei Theater, Film/TV (u.a. „Der Clown“, Ein Fall für Zwei, Tatort…) und Rundfunk tätig, läuft seit dem Erfolg des Kultstückes „A Tribute To Johnny Cash“ am Schauspielhaus Bochum als „Johnny Cash von Bochum“ durch die Welt.

Rainer Vollmer aka Sue Ray (git, voc) Nach einem Jazz-Studium an der Folkwang Universität und einigen Bandprojekten brachten ihn Johnny Cashs „American Recordings“ dazu, sich intensiver mit Countrymusik zu beschäftigen. Mit der Band  „Familie Staub“ begann er erstmals einige dieser Songs öffentlich zu spielen. Weitere Bandprojekte und ein Engagement beim „Johnny Cash-Abend“ im Grillo-Theater in Essen folgten.

Claus Coxx aka Sue Coxx (b, voc) mit mehr als 30 Jahre Musikerfahrung und unterwegs auf Bühnen in ganz Deutschland. Am Anfang stand der Blues, gefolgt von Rock ´n Roll, Hardrock, Blues-Rock, Classic-Rock, und eben Country.

Tarik Dosdogru aka Sue Rik (dr, vib, voc) studierte an der Folkwang-Universität und tritt als freischaffender Musiker mit eigenen Kompositionen solistisch auf und ist mit diversen Projekten in verschiedenen Stilrichtungen aktiv. Ob am Schlagzeug oder Vibraphon – er findet stets die richtige Mischung aus Kreativität und solider Rhythmusarbeit.

Einlass ab 19 Uhr,  Eintritt frei unter dem Motto: Jeder gibt was es ihm wert ist bzw. was er kann”